Häufige Fragen

Antworten auf die wichtigsten Fragen zu KI-Projekten im Mittelstand.

KI-Projekte

In welchen Branchen arbeitet bitvaria?

Wir sind branchenoffen. Unsere Expertise liegt in der technischen Umsetzung von KI-Anwendungen, nicht in einer spezifischen Branche. Die drei Schwerpunkte (Wissen erschließen, Prozesse automatisieren, Anwendungen entwickeln) sind branchenübergreifend relevant.

Welche KI-Anwendungen entwickelt bitvaria?

Unsere drei Schwerpunkte: Wissen erschließen (Firmenwissen durchsuchbar machen), Prozesse automatisieren (manuelle Abläufe mit KI verkürzen), und individuelle Anwendungen entwickeln (KI-Software, die zu Ihren Prozessen passt). Diese Schwerpunkte decken die meisten praktischen Anwendungsfälle im Mittelstand ab.

Wie lange dauert die Entwicklung einer KI-Anwendung?

Je nach Komplexität zwischen wenigen Wochen und mehreren Monaten. Ein einfacher Wissensassistent kann in 4-8 Wochen produktionsreif sein. Komplexere Anwendungen mit vielen Integrationen dauern entsprechend länger. Wir geben Ihnen nach dem ersten Gespräch eine realistische Einschätzung.

Was kostet ein KI-Projekt?

Der Einstieg ist der Plattform-Pilot: 8.900 € netto, drei Monate, eine Abteilung, in Ihrem eigenen Cloud-Account. Er wird beim Vollausbau voll angerechnet. Eine individuelle KI-Anwendung als Projekt liegt je nach Umfang und Komplexität im mittleren fünfstelligen Bereich. Ein erstes Gespräch ist kostenlos. Wir arbeiten mit transparenten Budgets und regelmäßigen Abstimmungen. Keine bösen Überraschungen am Ende.

Nutzt bitvaria vorhandene KI-Modelle oder trainiert eigene?

Wir nutzen vorhandene Modelle. Eigenes Training von Grund auf ist für die allermeisten Anwendungen weder nötig noch wirtschaftlich sinnvoll; die Qualität entscheidet sich in der Anwendung um das Modell herum, nicht im Modell selbst. Welches Modell rechnet, entscheidet die Aufgabe: Alltägliches wie Zusammenfassen, Einordnen oder Formulieren läuft gut auf offenen Modellen in europäischen Rechenzentren, Anspruchsvolleres auf den großen kommerziellen. Welches davon gerade vorn liegt, ändert sich alle paar Monate, deshalb entwickeln wir so, dass ein Modellwechsel eine Konfigurationsfrage bleibt und keine neue Entwicklung auslöst. Was Ihnen gehört, bleibt davon unberührt: Ihre Daten, Ihre Anbindungen, die Regeln, welche Aufgabe wohin darf, und die Tests, mit denen sich Qualität belegen lässt.

Zusammenarbeit

Wie läuft ein typisches Projekt ab?

Wir starten mit einem Gespräch, um Ihr Potenzial zu identifizieren. Dann konzipieren wir gemeinsam die Lösung: was sie können soll, wie sie aussieht, womit sie sich verbinden muss. Während der Entwicklung sehen Sie regelmäßig Zwischenstände. Nach dem Launch bleiben wir dran und entwickeln weiter, was sich im Alltag bewährt.

Bietet bitvaria auch Wartung und Support?

Klassische Wartungs- und Supportverträge bieten wir nicht an. Wir entwickeln Ihre Anwendung so, dass sie eigenständig läuft, und übergeben sie mitsamt Quellcode und Konfiguration an Ihr Team oder Ihren IT-Dienstleister. Eine Ausnahme gibt es: bei der KI-Plattform bewerten wir den Modellmarkt weiter und messen die Qualität nach, weil sich dort alle paar Monate etwas ändert. Das ist Rekalibrierung mit festem Preis, kein Bereitschaftsdienst.

Wie sieht die Zusammenarbeit konkret aus?

Sie haben durchgehend denselben Ansprechpartner, der Ihr Projekt von Anfang bis Ende kennt. Regelmäßige Abstimmungen (meist wöchentlich) stellen sicher, dass Sie immer wissen, wo wir stehen. Wir nutzen moderne Tools für Projektmanagement und Kommunikation. Sie bestimmen, was zu Ihnen passt.

Technisches

Welche Systeme können angebunden werden?

Grundsätzlich alle Systeme mit API-Schnittstelle: ERP-Systeme (SAP, Microsoft Dynamics, etc.), CRM-Systeme, Datenbanken, Cloud-Services. Bei älteren Systemen ohne moderne Schnittstellen finden wir in der Regel auch Wege, z.B. über Datei-Exporte oder Middleware.

Wo werden die Anwendungen gehostet?

In Ihrem eigenen Cloud-Account, nicht in unserem. Technisch meist AWS, das ist die Basis, mit der wir am längsten arbeiten. Der Unterschied liegt nicht in der Technik, sondern darin, wem die Konten gehören: Sie behalten Zugriff, Rechnung und Kontrolle, auch wenn Sie uns kündigen. Eigene Hardware im Haus ist möglich und dann sinnvoll, wenn Daten das Haus regulatorisch nicht verlassen dürfen. Als Sparmaßnahme rechnet sie sich selten.

Wie sicher sind die Daten?

Datensicherheit ist kein Nachgedanke, sondern Teil der Architektur. Wir arbeiten mit Verschlüsselung, Zugriffskontrollen und Audit-Logs. Bei sensiblen Daten können wir auch Lösungen ohne Datenübertragung an externe KI-Anbieter umsetzen. Die konkrete Sicherheitsarchitektur stimmen wir auf Ihre Anforderungen ab.

Frage nicht dabei?

Schreiben Sie uns. Wir antworten in der Regel innerhalb eines Werktags.

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